ARBEIT IN MÜNCHEN
Migration aus Südosteuropa in Bild und ton

Am 4. März hatten wir, Maria Lie-Steiner und das Arbeitskollektiv Barabern und Strawanzen, die Eröffnung unserer gemeinsamen Ausstellung.
Die Ausstellung macht die Arbeitsmigration nach München sichtbar und gibt den Menschen ein Gesicht und eine Stimme. Zwar begegnen sich Münchner Bevölkerung und neue Nachbarn auf der Straße, verbleiben aber ohne direkten Kontakt – auch weil es sprachlich oft nicht möglich ist.
In Bild und Ton und aus der Perspektive der Migrantinnen und Migranten soll die Ausstellung uns einen Einblick gewähren, was Migration für Einzelne bedeutet.

Die Fotos und Gemälde von Maria Lie-Steiner illustrieren Gastarbeiter aus Rumänien und Bulgarien, während die Soundspaziergänge u.a. private Migrationsgeschichten erzählen sowie vom Münchner Bezirk Westend und dem Hauptbahnhof München.

Referat Arbeit und Wirtschaft
4. März - 8. Mai 2020

Die Ausstellung ist bis zum 2. Juni virtuell zu besuchen unter: europa-mai.de